Icon Telefon
Icon Pfeil nach oben

Notfall

Zentrale Notaufnahme

Unser Notfallteam steht Ihnen rund um die Uhr für akute, medizinisch dringende Fälle zur Verfügung. Sie finden uns im Funktionsgeschoss des Kreiskrankenhauses.

Ärztlicher Bereitschaftsdienst

Sollten Ihre gesundheitlichen Beschwerden nicht bis zur nächsten Sprechstunde beim Hausarzt warten können, steht Ihnen der Ärztliche Bereitschaftsdienst zur Verfügung.

Rettungsdienst

Bei lebensbedrohlichen Verletzungen oder akuten Erkrankungen alarmieren Sie unverzüglich den Rettungsdienst.

Werden Sie Teil unseres Teams!

Zum Karriereportal

Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

mit Tagesklinik und psychiatrischer Institutsambulanz
StartseiteMedizin & PflegeFachabteilungenPsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Unser multiprofessionelles Team der Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Kreiskrankenhaus Saarburg bietet Ihnen ein Setting, das getragen wird von einer Atmosphäre der Wertschätzung und Transparenz. Wir stellen Ihre therapeutischen Bedürfnisse an erste Stelle und stimmen unseren umfangreichen psychologischen und ärztlichen Therapieplan mit Ergotherapie, Physio- und Bewegungstherapie, Entspannungstechniken und Psychotherapie, sowie sozialarbeiterischen Interventionen, mit Ihnen ab.

Im Mittelpunkt steht unser interaktives Gruppentherapiekonzept im vertraulichen Setting mit Therapiemodulen, die wir stets an die aktuellen wissenschaftlichen Methoden anpassen. Ihre Bezugstherapeut steht Ihnen in regelmäßigen Einzeltherapiesitzungen zur Seite.

In unserer offen geführten Abteilung gibt es keine verschlossenen Stationstüren. Aktivitäten außerhalb der Klinik sind Teil des Behandlungskonzeptes. Eine psychopharmakologische Behandlung folgt dem aktuellen Stand der Wissenschaft, entspricht den offiziellen Leitlinien und erfolgt ausschließlich in enger Abstimmung mit den Patienten.  Unsere Tagesklinik und psychiatrische Institutsambulanz ermöglichen Behandlungskontinuität. Derzeit erweitern wir unsere Abteilung, um Ihnen künftig ein noch umfassenderes therapeutisches Spektrum bieten zu können.

„Mitunter wissen wir nicht sehr viel vom Leben unserer Patientinnen und Patienten. Aber wenn wir es schaffen, dass sie uns ein Stück weit vertrauen, bietet sich die Chance gemeinsam einen Weg zu finden. Sei es die Vergangenheit zu bewältigen, das Leid zu lindern, die Gegenwart zu verändern oder die Zukunft zu gestalten. Dies geschieht doch wesentlich öfter als gedacht.“

Dr. med. Daniel Böhm, Chefarzt der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Über die Klinik

Bereits 2004 sah Dr. Stefan Burg als Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin im Kreiskrankenhaus Saarburg die Notwendigkeit eines ergänzenden psychosomatischen Behandlungskonzepts und baute die Abteilung für Psychosomatik auf. Seither wurde die stationäre Kapazität stetig erweitert auf aktuell 60 Betten auf 3 Stationen mit immer umfangreicherem Therapieangebot. Das Behandlungsspektrum deckt mittlerweile Störungsbilder aus dem psychosomatischen und psychiatrischen Bereich ab.
Derzeit planen wir, unter Leitung von Dr. Daniel Böhm, unser erfolgreiches Behandlungskonzept mit psychotherapeutischem Schwerpunkt in ein sozial-psychiatrisch-psychosomatisch-psychotherapeutisches Gesamtkonzept zu überführen, mit dem Ziel der Vollversorgung.

Dazu bestehen derzeit 20 tagesklinische Behandlungsplätze. Die Tagesklinik wird seit 2001 geführt, und ist nunmehr der Leitung der Gesamtabteilung zugeordnet.

Stand 2024 versorgen wir insgesamt 60 Patienten vollstationär auf den Stationen AB4, C4 und B5. Aktuell behandeln wir auf den Stationen sowohl psychiatrische als auch psychosomatische Störungsbilder. Für Einwohner der VG Saarburg-Kell bieten wir eine 24-stündige Notfallversorgung an.

Daneben stehen uns 20 Plätze in unserer Tagesklinik zur Verfügung. Die Psychiatrische Institutsambulanz ermöglicht eine langfristige oder übergangsweise Begleitung unserer Patienten und kann die stationäre Behandlungsdauer verkürzen und eine Wiederaufnahme verhindern.

Unsere Behandlungsgrundsätze und Behandlungskonzepte

Neben einer modernen und fortschrittlichen Therapie werden wir Ihnen grundsätzlich die größtmögliche Autonomie und Selbständigkeit ermöglichen.

Inwiefern ist unsere Psychiatrie modern und fortschrittlich?

  • Wir setzen auf offene Türen
  • Wir orientieren uns am Safewards-Modell. Dieses Modell lehrt uns, in welchen Bereichen es besonders wichtig ist, uns als Behandlerteam immer weiter zu verbessern
  • Psychotherapeutische Einzelgespräche sind bei uns fester Bestandteil der Behandlung
  • Wir nehmen neue Forschungsergebnisse sehr ernst und versuchen die Erkenntnisse aus der Forschung sofort praktisch umzusetzen. Dies betrifft neue Erkenntnisse über Medikamente, Behandlungsmethoden aber auch über das Miteinander in einer Klinik
  • Wir selbst führen regelmäßig praxisnahe Forschungsprojekte durch. Gegenstand ist meist die Evaluation des therapeutischen Angebotes und des Stationsmilieus
  • Wir wollen, dass Sie sich nicht nur in unserer Klinik wohl fühlen, sondern auch nach der Behandlung zu Hause
  • Wir beraten Sie daher immer zu ambulanten Weiterbehandlungsmöglichkeiten, weiteren sozialdienstlicher Unterstützung und beziehen gerne Ihre Angehörigen und ambulanten Ärzte mit ein

Wie stärken wir Ihre Autonomie und Selbständigkeit?

  • Wir planen gemeinsam mit Ihnen den Behandlungsbeginn und die Behandlungsdauer
  • Wir besprechen ausführlich Ihren Therapieplan mit Ihnen und stimmen diesen auf Ihre Bedürfnisse ab
  • Wir entscheiden nur gemeinsam, ob eine begleitende medikamentöse Behandlung notwendig ist
  • Für uns stehen Sie im Mittelpunkt. Wir sehen uns als Ihre Unterstützer beim Erreichen Ihrer Therapieziele

Behandlungsangebot

Vollstationäre Behandlung:
Kombination von Psychotherapie in Einzelgesprächen und in Gruppen, Psychopharmakotherapie, Ergotherapie, Sport- und Bewegungstherapie, Einzel- und Gruppenbehandlung und sozialdienstlicher Unterstützung. Wenn Sie länger in der Klinik sind, können Sie, in Absprache mit Ihrem Therapeuten, ein- bis zweimal pro Woche eine „Belastungserprobung“ über Nacht vereinbaren. Diese Belastungserprobung dient insbesondere auch der Umsetzung von stationär erlernten Strategien im häuslichen Alltag.

Tagesklinische Behandlung:
Einzel- und Gruppentherapie von 8.00 – 16.00 Uhr an Wochentagen. Am Tagesende Rückkehr über Nacht in das gewohnte häusliche Umfeld zur Erprobung der Belastbarkeit im Alltag. Die Wochenenden verbringen sie von Freitagnachmittag bis Montagmorgen zu Hause.

Institutsambulanz (PIA):
Weiterbehandlung nach einem vollstationären oder tagesklinischen Aufenthalt oder nach Überweisung eines niedergelassenen Allgemein- oder Nervenarztes bei bestimmten Krankheitsbildern.
Die Behandlung ist sehr flexibel und wird auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt: Verordnung von Medikamenten auf Rezept, psychiatrische Gespräche, psychotherapeutische Behandlung, Ergotherapie in Gruppen, einige andere Gruppentherapien, sozialarbeiterische Unterstützung und psychiatrische Krankenpflege.

Stationäre Krisenintervention:
Kurzfristige Aufnahmemöglichkeit über wenige Tage von Menschen in einer akuten Krise. Hier werden gemeinsam Auswege aus oft hoffnungslos erscheinenden Situationen gefunden, soziale Belange geklärt und eine ambulante Weiterbehandlung organisiert.

Qualifizierte Entzugsbehandlung:
Körperliche Entgiftung und psychische Entzug von Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigen mit intensiver Motivationsförderung zur Inanspruchnahme weiterführender suchtspezifischer Hilfen, sowie Diagnostik und Behandlung von körperlichen, psychischen und sozialen Folgen der Erkrankung.

Behandlungsschwerpunkte

Wir behandeln Patienten mit:

  • Depressionen
  • bipolaren Störungen
  • Angst- und Panikstörung
  • Abhängigkeitserkrankung
  • chronischen Schmerzen
  • Somatoformen Störungen
  • Traumafolgestörungen wie die Posttraumatische Belastungsstörung
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Essstörungen
  • Zwangsstörungen
  • psychotische Störungen und Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis
  • psychischo-organischen Erkrankungen
  • Lebenskrisen
  • Burnout
  • Schwierigkeiten bei der Trauerbewältigung

Patienten mit akuter Eigen- oder Fremdgefährdung, unzureichender Absprachefähigkeit oder hohem Pflegeaufwand können wir derzeit noch nicht behandeln. Wir beraten Sie jedoch gerne, hinsichtlich weiterer Behandlungsmöglichkeiten. 

Ärztliche Visiten finden im stationären Bereich 3x, im teilstationären Bereich 1x wöchentlich statt. Wir sind eng mit den Ärzten der anderen Fachdisziplinen im Haus vernetzt und haben jederzeit die Möglichkeit einer internistischen und chirurgischen Mitbehandlung, sowie die konsiliarische Hinzunahme anderer Fachdisziplinen in der Region. Neben den ärztlichen Gesprächen findet am Aufnahmetag oder bei Beschwerde eine körperliche Untersuchung statt, woran sich gegebenenfalls weitere Untersuchungen anschließen. Die einzelnen Schritte einer Abklärung und Behandlung der Beschwerden werden mit Ihnen in Ruhe besprochen und Sie erhalten die Möglichkeit Alternativen in Betracht zu ziehen.

Aus unserem Team Psychologen und Psychotherapeuten wird Ihnen ab dem ersten oder zweiten Behandlungstag einen Bezugstherapeuten vermittelt, der Sie in wöchentlichen Einzelgesprächen während der gesamten Behandlungsdauer begleitet. Ihr Therapeut wird nach Ihrer Lebensgeschichte, nach aktuellen Beziehungen und nach möglichen Belastungsfaktoren innerhalb der Arbeit, der Familie oder im weiteren sozialen Umfeld fragen. Wenn Sie möchten, bezieht Ihr Therapeut Angehörige, z. B. im Sinne eines Paargesprächs, in die Behandlung ein.
Unsere Therapeuten verfügen über unterschiedliche therapeutische Strategien, um Ihnen zu helfen die aktuelle Krise oder Erkrankung zu bewältigen.
Wir stützen uns dabei nicht nur auf Einzelgespräche in denen alleine Sie im Mittelpunkt stehen, sondern binden Sie in unsere zahlreichen interessanten psychotherapeutischen Gruppen ein.
Zusätzlich zu unserer Problemlösegruppe und der ebenfalls interaktiven Ressourcengruppe, nehmen Sie an Gruppen teil, die sich Ihren individuellen Problemfeldern widmen:

  • Angstgruppe
  • Somatisierungsgruppe
  • Depressionsgruppe
  • Emotionsregulationsgruppe
  • Kommunikationsgruppe
  • Selbstwertgruppe
  • Achtsamkeitsgruppe
  • Hypno-Gruppe
  • Selbstfürsorge und Skills-Gruppe
  • Abhängigkeits-/Suchtgruppe
  • Sinn-Gruppe

Mehr als Basteln und Beschäftigung.

Unser vielfältiges Therapieangebot umfasst sechs Behandlungsgruppen (freie Ergo, Ergo Projekt, Kreativgruppe, Hirnleistungstraining, Entspannung, APTS-Gruppe), in denen wir Sie dabei unterstützen, lebenspraktische Fertigkeiten zu verbessern beziehungsweise wiederherzustellen.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Bereichen Selbstversorgung, Freizeit und Produktivität.
Der Fokus der Behandlung liegt dabei nicht -wie irrtümlicherweise oft vermutet-  auf der Beschäftigungsebene, sondern dem Erreichen (u. a.) folgender Ziele:

  • Verbesserung kognitiver Fähigkeiten (z. B. Konzentration, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Planungsvermögen, logisch-strukturiertes Denken, etc.)
  • Verbesserung psycho-sozialer/psycho-emotionaler Fähigkeiten (Frustrationstoleranz, eigene Bedürfnisse äußern, Hilfe erfragen und annehmen, Belastbarkeit, Umgang mit Gefühlen, etc.)
  • Verbesserung der Grundarbeitsfertigkeiten (Motivation, Antrieb, Selbstständigkeit, Pünktlichkeit, Sorgfalt, etc.)

Dabei haben u. a. kreativ-handwerkliche Techniken und Methoden eine unterstützende Funktion.
In Anlehnung an kunsttherapeutische Elemente können beispielsweise das eigene Erleben, Gefühle und Gemütszustände erfasst und über die Malerei zum Ausdruck gebracht werden.

Unsere sehr versierten Sozialarbeiter unterstützen Sie bei der Lösung lebenspraktischer Probleme. Ziel ist die Wiedereingliederung in das soziale und berufliche Umfeld.  
In Einzelgesprächen wird mit Ihnen gemeinsam der sozialarbeiterische Handlungsbedarf geklärt. Wir haben folgende Möglichkeiten Sie zu unterstützen:

  • Beratende Gespräche zur wirtschaftlichen Absicherung (Krankengeld, Arbeitslosengeld, Hilfe zum Lebensunterhalt, Wohngeld, etc.) und bei finanziellen Notlagen (Schuldenregulierung)
  • Unterstützung bei der Kontaktaufnahme zu Ämtern und Behörden (Sozialamt, Arbeitsamt, Krankenkasse, Versorgungsamt etc.)
  • Vermittlung von geeigneter Nachsorge durch Kontaktaufnahme zu gemeindepsychiatrischen Beratungs- und Betreuungseinrichtungen (Betreutes häusliches Wohnen, Tagesstätte etc.) sowie  Regelung der Kostenübernahme, Koordination der Behandlungs- und Rehabilitationsplanung
  • Beratung in beruflichen Konflikt- und Krisensituationen mit Einleitung nachfolgender Hilfen und Begleitung (z.B. Integrationsfachdienst) oder beruflicher Rehabilitation
  • Antrag auf Gewährung medizinischer und beruflicher Reha-Maßnahmen
  • Suchtberatung
  • Beratung und Antragstellung auf Grad der Behinderung
  • Beratung bei Unterstützungsbedarf in der Pflege oder Haushaltsführung. Organisation von Helferkonferenzen (lösungsorientierte Gespräche mit  Ihnen und relevanten Bezugspersonen)
  • Hausbesuche

Milieutherapie:
Schaffen einer möglichst entspannten, angstfreien Stationsatmosphäre und Arbeit nach den Prinzipien der Therapeutischen Gemeinschaft

Gespräche:
Ihre Bezugspflegekraft bespricht regelmäßig mit Ihnen den Wochenablauf. In schweren Krisensituationen steht Ihnen Ihr Bezugspfleger zur Seite und führt bei Bedarf eine Einzelbetreuung rund um die Uhr durch. Darüber hinaus nimmt das Pflegeteam regelmäßig an ärztlichen Gesprächen, Visiten, Familiengesprächen und Gruppensitzungen teil.

Lebenspraktisches Training:
Grundlagen sind die Aktivitäten des täglichen Lebens mit dem Ziel der größtmöglichen Selbständigkeit

Qualitätssicherung:
Um die Pflegestandards zu überprüfen und weiterzuentwickeln, arbeitet das Pflegepersonal mit einem Dokumentationssystem und erstellt für alle Patienten einen individuellen Pflegeplan. Darüber hinaus nehmen die Mitarbeiter der Pflege regelmäßig an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen teil und arbeiten in verschiedenen Qualitätszirkeln mit.

Ihr Körper ist das Haus in dem die Seele wohnt. Deshalb haben die physiotherapeutischen Module so viel Priorität für uns. Wir möchten, dass Sie aktiv sind, dass Sie Spaß an der Bewegung und an der frischen Luft haben. Unsere Atemschule, die Rückenschule, das Kraft-Ausdauer-Training und das Walking früh am Morgen sind deshalb feste Bestandteile unseres Therapieplanes. Natürlich passen unsere Physiotherapeuten die Geschwindigkeit und die Intensität der Anwendungen individuell Ihren körperlichen Möglichkeiten und Einschränkungen an. Zahlreiche Angebote finden in Gruppen statt. Im Regelfall sind aber auch spezifische Einzelbehandlungen möglich.

  • Qi Gong, Körpertherapie
  • Entspannung mittels Autogenem Training, Progressiver Muskelrelaxation nach Jacobson, Körperreise, Klangschalen. Snoezelen ist in Planung
  • Gartengruppe, Genussgruppe, Wandern, Spielegruppe, tiergestützte Therapie
  • Ernährungstherapie, Diabetesberatung
  • Ohr-Akupunktur nach NADA-Protokoll

Für Patienten

Wir passen uns flexibel an Ihre Bedürfnisse an. Sobald Ihr Hausarzt oder Nervenarzt Ihnen eine Einweisung für unsere Abteilung ausgestellt hat, kontaktieren Sie unser Sekretariat für eine Terminvereinbarung. Im Falle einer Krise und wenn eine Aufnahme sehr dringend bzw. notfallmäßig erforderlich ist, ermöglichen wir einen Aufnahmetermin mitunter noch am selben Tag. Rufen Sie uns aber in jedem Fall vorher an, damit wir besprechen können, was Sie für Ihren Aufenthalt benötigen.

Wir erarbeiten mit Ihnen einen Therapieplan, den wir jede Woche neu anpassen. Nach dem Frühstück startet ab 9:15 Uhr unser Gruppentherapieprogramm. An den Abenden und Wochenenden können Sie an Gruppenangeboten der Pflege teilnehmen. Behandlungsführend wird Ihnen zu Beginn ein psychologischer Psychotherapeut und ein Stationsarzt zugeordnet. Diese sind Ihre primären Ansprechpartner bezüglich der stationären Behandlung und evtl. auch im Anschluss daran, wenn eine ambulante Weiterbehandlung bei uns erforderlich ist. Mit Ihrem psychologischen Bezugstherapeuten führen Sie jede Woche in der Regel ein psychotherapeutisches Einzelgespräch. Für Ihren Arbeitgeber und die Krankenversicherung stellen wir Ihnen ab dem ersten Behandlungstag für die Dauer des Aufenthaltes eine Liegebescheinigung aus.

Bitte beachten Sie unbedingt unsere „Mitbringliste“! Eine Übersicht über weitere Empfehlungen zum Stationsleben finden Sie hier.

Unsere Zweibettzimmer befinden sich auf den Stationen B5, AB4 und C4 im Hauptgebäude des Kreiskrankenhauses in Saarburg. Unsere Zimmer sind mit Bad und Fernseher ausgestattet. Das Fernsehgerät und Telefon laufen über eine kostenpflichtige Guthabenkarte. Unser WiFi-Netz befindet sich derzeit im Aufbau und wird bald verfügbar sein. Auf Station finden Sie ein Wohnzimmer mit Fernseher, eine Lese-Ecke, einen Kickertisch, eine Tischtennisplatte und Fitnessgeräte.

1. Wie lange dauert eine Behandlung?
Solange bis es Ihnen wieder besser geht. Manche Patienten bleiben wenige Tage, andere bleiben einige Monate. Im Durchschnitt bleiben unsere Patienten drei bis sechs Wochen.

2. Kann ich kommen und gehen wann ich möchte?
Außerhalb der Therapie-Module in Ihrem Plan können Sie Ihre freie Zeit so gestalten wie Sie möchten. Gehen Sie so oft wie möglich an die frische Luft! Bitte seien Sie spätestens um 20:00 Uhr zurück. Ruhezeiten sind zwischen 22:00 und 8:00 Uhr.

3. Bin ich in einer psychiatrischen Klinik eingesperrt?
Unsere Türen sind offen. Das heißt, Sie entscheiden ob Sie bleiben oder ob Sie Ihren Aufenthalt beenden möchten.

4. Sind meine Mitpatienten gefährlich?
Nein.

5. Muss ich Medikamente nehmen?
Sie entscheiden selbst, ob Sie ein Medikament einnehmen möchten. Wenn wir glauben, dass Sie von einem Medikament profitieren könnten, dann erläutern wir Ihnen ausführlich warum und nehmen Ihren Sorgen und Bedenken sehr ernst. Gemeinsam besprechen wir die Vor- und Nachteile, mögliche Risiken und Nebenwirkungen sowie Alternativen.

6. Was darf ich auf Station und was darf ich nicht?
Hier lohnt sich ein Klick auf unsere „Stationsabläufe“.

Hier möchten wir versuchen, Ihnen einige sehr ähnlich klingende Begriffe etwas verständlicher zu machen.

Psychotherapie: Therapie psychischer Erkrankungen durch Gespräche. Im Vordergrund stehen Gespräche unter vier Augen mit dem Psychotherapeuten oder in der Gruppe mit Mitpatienten. Psychotherapie dürfen z. B. ärztliche Psychotherapeuten oder psychologische Psychotherapeuten durchführen. Beide verfügen über ein Studium und zusätzlich über eine langjährige psychotherapeutische Ausbildung.

Psychiatrie: Befasst sich mit der Behandlung psychischer Erkrankungen.

Psychiater: Ein Arzt, der nach seinem Medizinstudium zusätzlich eine mindestens fünfjährige Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie absolviert hat. Ein Facharzt für Psychiatrie verfügt außerdem über eine Weiterbildung zur Psychotherapie. Daher ist er auch ein (ärztlicher) Psychotherapeut.

Psychologie: Befasst sich mit der Psyche des Menschen.

Psychologe: Eine Person, die Psychologie studiert hat. Wenn der Psychologe zusätzlich noch eine Weiterbildung zur Psychotherapie macht, dann darf er sich „psychologischer Psychotherapeut“ bezeichnen. Psychologische Psychotherapeuten behandeln Patienten mit psychischen Erkrankungen. Anders als Psychiater, also Ärzte, dürfen psychologische Psychotherapeuten keine Medikamente verordnen.

Psychosomatik: Befasst sich mit den Auswirkungen der Psyche auf den Körper und umgekehrt.

Physiotherapie: Behandlung körperlicher Beschwerden, insbesondere des Bewegungsapparates durch Krankengymnastik, Massagen, u. v. m.

Ergotherapie:  Fördert Kranke dabei, im Alltag wieder zurecht zu kommen und unterstützt sie dabei, ihre Kreativität und Stärken zu entfalten.

Psychopharmaka: Medikamente zur Behandlung psychischer Erkrankungen. 

stationär: Krankenhausbehandlung, bei der Patienten Tag und Nacht in der Klinik von einem Therapeuten- und Pflegeteamteam behandelt werden. Die Behandlung kann mindestens einen Tag bis hin zu mehreren Monaten dauern.

ambulant: Behandlung durch Ärzte / Therapeuten in einer Praxis oder in einer Institutsambulanz.

teilstationär:  Behandlung in einer Tagesklinik von Montag bis Freitag von 8:00-16:00 Uhr. Die Nächte und Wochenenden verbringen die PatientInnen zu Hause.

PIA: Psychiatrische Institutsambulanz. Hier erhalten Sie Termine mit einer Fachärztin für Psychiatrie um den weiteren Behandlungsverlauf zu besprechen oder um Ihnen Rezepte für Psychopharmaka auszustellen. Außerdem bietet die PIA eine Möglichkeit für wöchentliche Therapiegruppen und psychologische Einzelgespräche.

Autonomie: Selbstbestimmtheit. Die Möglichkeit, eigene Entscheidungen für sich zu treffen.

Für Ärzte und Zuweiser 

  • Wir behandeln derzeit alle Patienten mit Störungsbildern aus dem gesamten psychosomatischen und psychiatrischen Spektrum.
  • Unsere akutpsychiatrische Abteilung befindet sich derzeit noch im Aufbau. Für Einwohner der Verbandsgemeinde Saarburg-Kell fungieren wir bereits jetzt rund um die Uhr bei Notfällen (auch bei Eigen- oder Fremdgefährdung) als erste Anlaufstelle. Wir ermöglichen für diese Notfälle eine sofortige stationäre Aufnahme, sofern kein gerichtlicher Unterbringungsbedarf nach Psych-KHG vorliegt. Sollte dies der Fall sein, vermitteln wir eine Weiterbehandlung in der zuständigen Klinik mit Pflichtversorgung.
  • Das reguläre Aufnahmeprozedere erfordert Ihre Krankenhauseinweisung sowie die Kontaktaufnahme mit unserem Sekretariat seitens des Patienten zur Terminvereinbarung.
  • Bitte beachten Sie, dass eine sehr kurzfristige stationäre Aufnahme auch Ihre telefonische Rücksprache mit unseren Ärzten erfordert.
  • Sie erreichen uns über das Sekretariat unter Tel. 06581 82-2400 o. -2414 bzw. auf Station unter -2410 o. 2430.

Grundsätzlich betonen wir unser großes Interesse an einem engen Austausch zwischen uns als Behandler und stehen für Gespräche jederzeit sehr gerne zur Verfügung.

Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

In unserer Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie bieten wir für Betroffene 20 teilstationäre Behandlungsplätze an. Teilstationär bedeutet, dass die Patienten hier tagsüber an einem strukturierten Behandlungsprogramm teilnehmen, während sie die Abende, Nächte und Wochenenden zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung verbringen. Dadurch wird einerseits der Umgang mit Familie und Freunden aufrechterhalten, andererseits können eventuelle Schwierigkeiten, die sich aus den Beziehungen im Alltag ergeben, in der Behandlung besprochen werden.

Schicksalsschläge, andauernder Stress und schwere seelische Belastungen können jeden von uns aus der Bahn werfen. Gut, wenn wir dann auf Experten zählen können, die uns mit Rat und Tat zur Seite stehen und durch diese schwere Zeit helfen.

Grundsätzlich behandeln wir in unseren Einrichtungen Erwachsene mit psychischen Erkrankungen aller Diagnosegruppen.

Behandlungsschwerpunkte sind:

  • Affektive Störungen (Depression/Manie)
  • Anpassungsstörungen (z.B. bei Mobbing, „Burnout“, Trauer, Krise)
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Angst- und Zwangserkrankungen
  • Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis
  • Psychische Erkrankungen des Alters
  • Suchterkrankungen mit psychischer Begleiterkrankung nach Entgiftung

Bei der Behandlung unserer Patienten setzen wir auf ein ganzheitliches, an den individuellen Bedürfnissen eines Jeden ausgerichtetes Konzept. Dazu gehört die Therapie der Krankheitssymptome, ebenso wie Ergo-, Bewegungs- und Entspannungstherapie sowie das Training von Alltagskompetenzen.

Unser Therapiekonzept im Überblick:

  • Fachärztliche medizinische und psychologische Diagnostik und Behandlung
  • Pharmakotherapie
  • Psychotherapie in Einzelgesprächen und in Gruppenangeboten
  • Psychoedukation
  • Ergo-, Tanz- und Sozialtherapie, Entspannungsverfahren (z.B. Qi Gong), Körperbezogene Therapie, Milieutherapie und indikative Gruppen
  • Hilfestellung beim Umgang mit Behörden, dem Arbeitgeber etc.
  • Kontaktherstellung zu Beratungsstellen
  • Beantragung von Teilhabe-Maßnahmen in den Bereichen, Arbeit, Wohnen und Gesellschaft
  • Beantragung vor medizinischer Rehabilitation

Kontakt

Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Flachsspreit 10
54439 Saarburg
Tel.: 06581 – 82 2470
Fax: 06581 – 82 2497
E-Mail: sekretariat-tkpp@kh-saarburg.de

Ansprechpartner

Dr. med. D. Böhm
Dr. med. D. Böhm
Chefarzt Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie mit Tagesklinik und Institutsambulanz, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Neurologie
M. Simon
M. Simon
Sekretariat TKPP
06581 – 82 2470
M. Glatz
M. Glatz
Sekretariat Tagesklinik
06581 – 82 2470

Psychiatrische Institutsambulanz

Die psychiatrische Institutsambulanz bietet für Menschen mit chronischen oder schweren psychischen Erkrankungen ein ambulantes Behandlungsangebot. Es kann zur Verkürzung stationärer psychiatrischer Behandlung oder der Verhinderung von stationärer Wiederaufnahme in Anspruch genommen werden.

Das Behandlungsangebot richtet sich an Erwachsene. Die Art, Dauer und Schwere der Erkrankungen, die in einer PIA behandelt werden können sind gesetzlich festgelegt:

  • Die Patientin/der Patient stimmt der Behandlung zu
  • Es muss eine medizinische Behandlungsnotwenigkeit vorliegen, die nicht oder nicht zeitnah durch das System der niedergelassenen FachärztInnen behandelt werden kann 

oder

  • Die PIA- Behandlung kann eine stationäre Aufnahme verhindern oder verkürzen
  • Es muss eine Überweisung durch einen niedergelassenen Facharzt oder Hausarzt vorliegen
  • In der Regel muss Mobilität gegeben sein (nur in wenigen Ausnahmen bieten wir aufsuchende Behandlung nach Rücksprache an)
  • Es darf keine akute Eigen- u./o. Fremdgefährdung vorliegen

  • Affektive Störungen (Depression/Manie)
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Angst- und Zwangserkrankungen
  • Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis
  • Psychische Erkrankungen des Alters (Gerontopsychiatrie)
  • Suchterkrankungen mit psychischer Komorbidität nach Entgiftung

Die PIA bietet ein Komplexleistungsangebot:

  • Psychologisch-therapeutische Gespräche im Einzel- oder Gruppensetting
  • Fachärztliche medizinische und psychologische Diagnostik und Behandlung
  • Pharmakotherapie
  • Psychotherapie in indikativen Gruppenangeboten (keine Richtlinien-Psychotherapie)

Multimodales Therapieangebot berufsgruppenübergreifend:

  • indikative Gruppen (z.B. Skillsgruppe, Traumastabilisierungsgruppe)
  • Allgemeine Gruppen (Alltagsbewältigungsgruppe, Gesprächsgruppe)
  • Ergotherapie, Milieutherapie
  • Aktivierungsangebote
  • Förderung der Gründung von Selbsthilfegruppen die in Zusammenhang mit der PIA stehen

Sozialmedizinische Betreuung:

  • Hilfestellung beim Umgang mit Behörden, Versicherungen, Banken
  • Kontaktherstellung zum Arbeitgeber bzw. den komplementären regionalen Ansprechpartnern (z. B. IFD, Reha Beratung Arbeitsamt)
  • Kontaktherstellung zu Beratungsstellen (z.B. Suchtberatung, Schuldnerberatung).
  • Beantragung von Teilhabe Maßnahmen in den Bereichen, Arbeit, Wohnen und Gesellschaft.
  • Beantragung von medizinischer Rehabilitation

Ziel unsere Begleitung und Behandlung ist es immer die größtmögliche Stabilität und Eigenständigkeit gemeinsam mit unseren Patienten zu erreichen.

Kontakt

Sekretariat Tel. 06581 – 82 2405
E-Mail: sekretariat-pia@kh-saarburg.de

Telefonische Erreichbarkeit: Montag – Freitag: 8:15 – 12:15 Uhr, Montag & Mittwoch: 13:00 – 16:30 Uhr, Dienstag & Donnerstag: 13:00 – 18:00 Uhr

Sprechstunde nach Vereinbarung

Ansprechpartner

Dr. med. D. Böhm
Dr. med. D. Böhm
Chefarzt Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie mit Tagesklinik und Institutsambulanz, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Neurologie
B. Zastrau
B. Zastrau
Leitende Ärztin PIA, Fachärztin für Psychiatrie
A. Kirf-Morth
A. Kirf-Morth
Fachkrankenschwester, Sekretariat
06581 – 82 2405
S. Willems
S. Willems
Krankenschwester, Sekretariat
06581 – 82 2406

Anmeldungen zur stationären Therapie erfolgen unter:

Tel.: 06581 – 82 2400 oder 82 2414 
Mail: sekretariat-psychiatrie@kh-saarburg.de

Ansprechpartner

Dr. med. D. Böhm
Dr. med. D. Böhm
Chefarzt Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie mit Tagesklinik und Institutsambulanz, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Neurologie
M. Petit
M. Petit
Sekretariat
06581 – 82 2400

K. Müller
Assistenzärztin
B. Qabalan
Assistenzärztin
A. Dersidan
Assistenzarzt
L. Moske
L. Moske
Master of Science (M.Sc.), Psychologin
B. Kollas
B. Kollas
Psychologe
J. Froer
J. Froer
Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung
N. Clemens
N. Clemens
Ergotherapeutin
J. Wio
Master of Science (M.Sc.), Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung
A. Blees
M.A., Diplom-Sozialpädagogin (FH)
06581 – 82 1359
A. Grünewald
A. Grünewald
Diplom-Sozialarbeiterin
06581 – 82 1358
K. Etringer
K. Etringer
Sekretariat AB4
06581 – 82 2414

Dr. med. C. Becker
Dr. med. C. Becker
Oberärztin, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Fachärztin für Neurologie
Y. Bohrer
Y. Bohrer
Pflegerische Leitung Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie C4
V. Zharkalli
Assistenzärztin
V. Ismayilov
Assistenzarzt
J. Hasan
Assistenzärztin
M. Merz
M. Merz
Master of Science (M.Sc.) Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin
L. Haase
Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung
E. Weckbecker
E. Weckbecker
Master of Science (M.Sc.), Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin
G. Holler
Ergotherapeutin
S. Schwemmlein
S. Schwemmlein
Staatl. anerk. Sozialpädagogin
06581 – 82 1356
I. Hölzemer
Sekretariat
06581 – 82 2454

Dr. med. M. Weber
Dr. med. M. Weber
Oberarzt, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Neurologie
T. Konz
T. Konz
Pflegerische Leitung Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie B5
J. Rhenals Gamero
Assistenzarzt
A. Neuendank
A. Neuendank
Master of Science (M.Sc.), Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin
N. Alam
Assistenzärztin
S. Schäfer
S. Schäfer
Master of Science (M.Sc.) Psychologin
D. Tchanturia
Assistenzarzt
W. Guzmán Castillo
W. Guzmán Castillo
Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin
V. Witt
V. Witt
Bachelor of Science (B.Sc.), Ergotherapeutin
S. Rinke
S. Rinke
Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung
S. Lewe
S. Lewe
Diplom Sozialpädagogin (FH)
06581 – 82 1357
F. Weber
F. Weber
Sekretariat B5
06581 – 82 2434

Dr. med. M. Weber
Dr. med. M. Weber
Oberarzt, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Neurologie
K. Bleser
Master of Science (M.Sc.) Psychologische Psychotherapeutin
A. Klein
Assistenzarzt
Y. Gründling
Y. Gründling
Master of Science (M.Sc.) Psychologin, stellvertretende Psychologische Leitung
Dr. A. Lay
Assistenzärztin
D. Leineweber
D. Leineweber
Pflegerische Leitung Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
D. Güzelbey
D. Güzelbey
Master of Science (M.Sc.) Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung
St. Schuler
St. Schuler
M.A. Rehabilitation u. Gesundheitsmanagement
06581 – 82 1351
M. Simon
M. Simon
Sekretariat TKPP
06581 – 82 2470
M. Glatz
M. Glatz
Sekretariat Tagesklinik
06581 – 82 2470

Ergotherapeuten

Mirijam Kohr, Nina Reuter, Stefanie Sieren, Christine Wagner, Maren Welsch

B. Zastrau
B. Zastrau
Leitende Ärztin PIA, Fachärztin für Psychiatrie
K. Müller
Assistenzärztin
A. Kirf-Morth
A. Kirf-Morth
Fachkrankenschwester, Sekretariat
06581 – 82 2405
S. Willems
S. Willems
Krankenschwester, Sekretariat
06581 – 82 2406